„Nein, sicher nicht“ (die immer-beste-Antwort), war die Antwort von k auf meine vermutlich genuschelte Frage „Frühstücken?“, im Bett liegend und langsam aufwachend, so um 14.00. „Dann Mittagessen?“ „Hm, ja.“
Wir schleppen unsere müden Körper durch von herumlaufenden Mittagsmenschen und erbarmungslosen Frühaufstehern besetzten Interspargänge, torkelnd und ohne richtige Ahnung, was wo zu finden ist. Auf der Liste, die wir nicht geschrieben haben, steht: Salat Fleisch Curry Schlag (oder Sahne oder Sauerrahm oder Creme fraiche, irgendwas im Becher, das weiß ist aber kein Joghurt).
Beim Anstehen bei der Kassa, hinter uns ein Typ, der nur eine Packung TicTac kaufen will, der Blick auf die Schlagzeile der Kronenzeitung: FRAU IN LAWINE GEFANGEN WIE EINBETONIERT, was mich an das Poster-tamtam von Captivity (himbeeren-nomieniert für den schlechtesten Film zweitausendsonstwas) erinnert, das ist nirgends aufgehängt worden (außer in Spanien) weil gewaltverherrlichend und frauenverachtend. (Stimmt nicht ganz mit „nirgends aufgehängt“, aber so im Groben.). Ich frage mich, zu welcher Vorstellung mich die Kronenzeitung auffordert, wenn sie sagen „Frau wie einbetoniert“. K meint etwas zu Mafiamethoden und lacht.
Fleisch (egal welches)
Curry (nicht das Pulver, sondern so fertiges aus der Asia-Abteilung)
Kokosmilch
Buchweizen (oder Reis oder auch nichts)
Paprika
Champignons
Knoblauch
Ich zerschneide Fleisch, k zerschneidet Gemüse.
Pfanne einfetten, heiß machen, Zwiebeln anbraten.
Parallel dazu: Salzwasser heiß machen (immer eine interessante Frage wann man das Salz ins Wasser gibt. Ich: Gleich am Anfang. Andere: Sobald das Wasser kocht.).
Das Fleisch in die Pfanne mit den heißen Zwiebeln geben, k schüttet Buchweizen in das heiße Salzwasser, warten.
Wenn das Fleisch seine Farbe verändert hat, das Currygewürzzeug und den Knoblauch dazu. Vermischen, darauf achten, dass nichts anbrennt, warten.
Dann Champignons/Paprika/Gemüse in die Pfanne, umrühren. Nach kurzer Zeit: Kokosmilch dazu, umrühren, warten.
Da kann man eigentlich nichts falsch machen.
Essen am Balkon, der große Tisch, der früher am Balkon stand, ist verschwunden, ein kleiner Tisch steht jetzt dort. Trotzdem passen alle Teller und Schüssel mitsamt Besteckt und Gläsern darauf.
Serverien, kosten: Köstlich! Schmeckt zuerst leicht nach Kokos, dann nach dem, was gerade im Mund ist (also mehr Champignon oder mehr Paprika oder mehr Fleisch oder mehr Buchweizen) und dann so richtig scharf und nach Curry. Beim Essen die zurückhaltende Bemerkung geäußert, dass das bestimmt das beste Mittagessen ist, das heute in diesem Wohnblock gegessen wird, später korrigiert dazu, dass das bestimmt das beste Mittagessen war, dass heute in Klagenfurt gegessen worden ist.
Wer also auch einmal das beste Mittagessen ihres/seines Wohnortes essen möchte, sei dazu aufgefordert es gleichzutun. Wasser und improvisiertes Fladenbrot (d.h. Schwarzbrot vom Hofer) bereithalten zum Dazuessen!
Posts mit dem Label fleisch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label fleisch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Sonntag, 28. März 2010
Mittwoch, 14. Oktober 2009
Essen 6: Putenfleisch mit Knoblauch und Champignonsauce
Vorhaben: Heute mache ich mich an die Gewürze. Die sind wichtig für Geschmack im Essen. Es gibt hier viele Gewürze, das Problem ist nur, dass die in kleinen ausgewaschenen Marmeladegläsern sind und mit „Himbeermarmelade“ oder „Erdbeerkonfitüre“ beschriftet sind.
Ich weiß, dass so Pulver keine Marmelade ist, aber nicht, welches Gewürz welches ist. Besipielsweise unbeantwortet: Kann man mit Marillenmarmelade Fleisch würzen?
Zutaten:
Champignons, ganz viele
Bitter eingekaufte Crème fraîche
Fleisch, Pute
Salz
Pfeffer
Knoblauch
Butter
Kümmel
Reis
Bei irgendwelchen Promiköche (bis auf Sarah, die Tochter von Oswald Wiener, Wiener sind das alles nur Männer) klingt es besonders appetitlich, wenn sie sagen „in Butter angebraten“. Ich möchte auch besonders appetitlich und werde heute auch in Butter anbraten.
Fleisch mit einer Knoblauch-Champignonsauce und Reis als Beilage sollen heute entstehen.
Vorbereitung:
Knoblauch aufschneiden
Champignons aufschneiden, einen ganzen Berg Champignons hatte ich
Fleisch aufschneiden (ärgerlicherweise habe ich es in das kaputte Gefrierfach gelegt (warum nicht?) und vergessen wieder rauszunehmen. Es war steinhart beim Aufschneiden. Vermutlich nicht besonders klug, aber irgendwie ganz nett und nicht so fleischig beim Antapschen).
Ablauf:
Weil ich keine Zwiebel mehr habe, nehme ich Knoblauch, das ist so etwas wie Zwiebel. Die bekannte Pfanne auf Platte vier, Butter rein, warten.
Knoblauch in die Pfanne, es zischt. Einen richtigen Indikator gibt es beim Knoblauch nicht, war irgendwann der Meinung „Jetzt!“, habe das noch halbgefrorene Fleisch in die Pfanne geworfen und Platte drei mit dem kleinen Topf (der Teetopf), der mit drei Tassen Wasser gefüllt war, eingeschalten.
Zischen und Brodeln, ich rühre um und warte. Teetopf salzen.
Dachte, dass das Fleisch ruhig länger kochen [beim Überarbeiten des Eintrags, ich ändere das ständig, bin ich verlockt "braten" zu schreiben ... das wäre ein Kochverb] kann, es war schließlich auch so kalt vorher. Als das Wasser im Teetopf zu kochen beginnt, kippe ich zwei nicht ganz volle Tassen Reis (hier wird ein Reis-Wasser-Verhältnis beschrieben) hinein und eine halbe Tasse Wasser in die Pfanne mit dem Fleisch. Dann den Berg voller Champignons in die Pfanne mit dem Fleisch. Umrühren, kurz warten und dann mit Kräutersalz, etwas Pfeffer, einer Brise Kümmel (einfach weil Kümmel beschriftet ist) würzen. Schnell den Deckel drauf.
Parallel habe ich zugeschaut wie der Reis übergegangen ist, weil der Teetopf für so etwas viel zu klein ist, etwas Wasser abschütten, dann wieder weiter. Beide Platten etwas zurückdrehen.
Die Crème fraîche nicht vergessen. beim Öffnen des Bechers eine Überraschung: Das ist ja fest!. Hatte mit etwas flüssigem gerechnet, frage mich ob es schlecht ist, rieche daran, rieche nichts, nehme einen Löffel und werfe das ganzen (ohne Löffel) in die Pfanne mit dem Fleisch und dem Champignonberg. Verrühren, abwarten. Seltsamerweise ist das Wasser aus der Pfanne verschwunden (die Sauce!) und ich schütte noch eine halbe Tasse nach.
Abwarten, umrühren.
Morgen werde ich beim Billa nahe dem Artecielo in der Schlange vor der Kassa stehen und mir wünschen, dass es diese Schieber, die man zwischen die eingekauften und noch nicht bezahlten Waren stellt, auch für die Menschen gibt, die vor und hinter einem stehen. Heute stand ein Typ unmittelbar hinter mir. Beim Auto würde man so etwas knapp auffahren nennen. Ich kaufe: Wurst. Er kauft: Sechs Flaschen Bier.
Dieser Billa wird von folgenden Menschen besucht: Leuten, die am Kreuzbergl wohnen und irgendwelchen total ahnungslosen Student/innen. Das einzige Geschäft an dessen Kassa ein Kerl steht. Der ist total gesprächig und redet mit den ganzen alten Leuten, die hier Hundefutter für die alles vollscheißenden Hunde kaufen, schon alleine aus Gendergründen muss ich dorthin gehen. Mir hat er ein Formular für eine Billavorteilscard gegeben, ich wusste nicht, was ich bei „Wohnsitz“ eintragen soll. Heute nicht er sondern eine blonde Studentin (?) an der Kassa, sie hat mir einen guten Abend gewünscht, ich ihr auch.
Der auf mir klebende Typ mit seinem Sechsertragerl hatte irgendeinen Gutschein in der Hand und ein Schnapsgesicht (?). Er wollte das Bier mit dem Gutschein zahlen, der Gutschein geht nicht über vier Falschen Bier hinaus. Die blonde Studentin (?) sagt das geht nicht, er fragt warum, ich gehe.
Lasse das so lange kochen, bis der Reis ok ist und noch ein wenig länger. Dazwischen höre ich bestimmt drei oder vier Lieder und mache Salat.

Besonders kreativ: Paprika im Salat.
Beim in-den-Teller-kippen vermisse ich die Sauce. Das sollte eine Knoblauch-Champignonsauce sein und in der Pfanne ist nichts. Keine Ahnung was das soll. Habe viel zu viel Reis, drapiere ihn trtzodem elegant am Teller.
Schmeckt wunderbar. – Auch wenn keine Sauce dabei ist (gegen Ende etwas trocken) und die letzten Gabel ausschließlich mit Reis beladen waren.

Auch wenn kein Trpfen Sauce entstanden ist (man sieht vorne den Tellerboden) und zu viel Reis da ist. Immerhin ist der Reis hübsch in den Teller geklatscht, ich gebe mir dafür Pluspunkt. (auch wenn das Fleisch mit den Champignons nur makelhaft appetitlich scheint, war es super-köstlich.)
NB: Viel zu viel Reis. Ein Knödel hätte gereicht
NB: Beim Verlassen der Wohnung habe ich vergessen die Balkontüre zu schließen und gehe zurück, beim Wiederöffnen der Wohnungstüre war der mir entgegenkommende Geruch herrlich!
NB: Ich glaube heute herausgefunden zu haben warum die Sauce verschwunden ist. Der Berg von Champignons hat vermutlich das Wasser aufgesaugt. Nicht unbedingt, aber vielleicht.
Ich weiß, dass so Pulver keine Marmelade ist, aber nicht, welches Gewürz welches ist. Besipielsweise unbeantwortet: Kann man mit Marillenmarmelade Fleisch würzen?
Zutaten:
Champignons, ganz viele
Bitter eingekaufte Crème fraîche
Fleisch, Pute
Salz
Pfeffer
Knoblauch
Butter
Kümmel
Reis
Bei irgendwelchen Promiköche (bis auf Sarah, die Tochter von Oswald Wiener, Wiener sind das alles nur Männer) klingt es besonders appetitlich, wenn sie sagen „in Butter angebraten“. Ich möchte auch besonders appetitlich und werde heute auch in Butter anbraten.
Fleisch mit einer Knoblauch-Champignonsauce und Reis als Beilage sollen heute entstehen.
Vorbereitung:
Knoblauch aufschneiden
Champignons aufschneiden, einen ganzen Berg Champignons hatte ich
Fleisch aufschneiden (ärgerlicherweise habe ich es in das kaputte Gefrierfach gelegt (warum nicht?) und vergessen wieder rauszunehmen. Es war steinhart beim Aufschneiden. Vermutlich nicht besonders klug, aber irgendwie ganz nett und nicht so fleischig beim Antapschen).
Ablauf:
Weil ich keine Zwiebel mehr habe, nehme ich Knoblauch, das ist so etwas wie Zwiebel. Die bekannte Pfanne auf Platte vier, Butter rein, warten.
Knoblauch in die Pfanne, es zischt. Einen richtigen Indikator gibt es beim Knoblauch nicht, war irgendwann der Meinung „Jetzt!“, habe das noch halbgefrorene Fleisch in die Pfanne geworfen und Platte drei mit dem kleinen Topf (der Teetopf), der mit drei Tassen Wasser gefüllt war, eingeschalten.
Zischen und Brodeln, ich rühre um und warte. Teetopf salzen.
Dachte, dass das Fleisch ruhig länger kochen [beim Überarbeiten des Eintrags, ich ändere das ständig, bin ich verlockt "braten" zu schreiben ... das wäre ein Kochverb] kann, es war schließlich auch so kalt vorher. Als das Wasser im Teetopf zu kochen beginnt, kippe ich zwei nicht ganz volle Tassen Reis (hier wird ein Reis-Wasser-Verhältnis beschrieben) hinein und eine halbe Tasse Wasser in die Pfanne mit dem Fleisch. Dann den Berg voller Champignons in die Pfanne mit dem Fleisch. Umrühren, kurz warten und dann mit Kräutersalz, etwas Pfeffer, einer Brise Kümmel (einfach weil Kümmel beschriftet ist) würzen. Schnell den Deckel drauf.
Parallel habe ich zugeschaut wie der Reis übergegangen ist, weil der Teetopf für so etwas viel zu klein ist, etwas Wasser abschütten, dann wieder weiter. Beide Platten etwas zurückdrehen.
Die Crème fraîche nicht vergessen. beim Öffnen des Bechers eine Überraschung: Das ist ja fest!. Hatte mit etwas flüssigem gerechnet, frage mich ob es schlecht ist, rieche daran, rieche nichts, nehme einen Löffel und werfe das ganzen (ohne Löffel) in die Pfanne mit dem Fleisch und dem Champignonberg. Verrühren, abwarten. Seltsamerweise ist das Wasser aus der Pfanne verschwunden (die Sauce!) und ich schütte noch eine halbe Tasse nach.
Abwarten, umrühren.
Morgen werde ich beim Billa nahe dem Artecielo in der Schlange vor der Kassa stehen und mir wünschen, dass es diese Schieber, die man zwischen die eingekauften und noch nicht bezahlten Waren stellt, auch für die Menschen gibt, die vor und hinter einem stehen. Heute stand ein Typ unmittelbar hinter mir. Beim Auto würde man so etwas knapp auffahren nennen. Ich kaufe: Wurst. Er kauft: Sechs Flaschen Bier.
Dieser Billa wird von folgenden Menschen besucht: Leuten, die am Kreuzbergl wohnen und irgendwelchen total ahnungslosen Student/innen. Das einzige Geschäft an dessen Kassa ein Kerl steht. Der ist total gesprächig und redet mit den ganzen alten Leuten, die hier Hundefutter für die alles vollscheißenden Hunde kaufen, schon alleine aus Gendergründen muss ich dorthin gehen. Mir hat er ein Formular für eine Billavorteilscard gegeben, ich wusste nicht, was ich bei „Wohnsitz“ eintragen soll. Heute nicht er sondern eine blonde Studentin (?) an der Kassa, sie hat mir einen guten Abend gewünscht, ich ihr auch.
Der auf mir klebende Typ mit seinem Sechsertragerl hatte irgendeinen Gutschein in der Hand und ein Schnapsgesicht (?). Er wollte das Bier mit dem Gutschein zahlen, der Gutschein geht nicht über vier Falschen Bier hinaus. Die blonde Studentin (?) sagt das geht nicht, er fragt warum, ich gehe.
Lasse das so lange kochen, bis der Reis ok ist und noch ein wenig länger. Dazwischen höre ich bestimmt drei oder vier Lieder und mache Salat.

Besonders kreativ: Paprika im Salat.
Beim in-den-Teller-kippen vermisse ich die Sauce. Das sollte eine Knoblauch-Champignonsauce sein und in der Pfanne ist nichts. Keine Ahnung was das soll. Habe viel zu viel Reis, drapiere ihn trtzodem elegant am Teller.
Schmeckt wunderbar. – Auch wenn keine Sauce dabei ist (gegen Ende etwas trocken) und die letzten Gabel ausschließlich mit Reis beladen waren.

Auch wenn kein Trpfen Sauce entstanden ist (man sieht vorne den Tellerboden) und zu viel Reis da ist. Immerhin ist der Reis hübsch in den Teller geklatscht, ich gebe mir dafür Pluspunkt. (auch wenn das Fleisch mit den Champignons nur makelhaft appetitlich scheint, war es super-köstlich.)
NB: Viel zu viel Reis. Ein Knödel hätte gereicht
NB: Beim Verlassen der Wohnung habe ich vergessen die Balkontüre zu schließen und gehe zurück, beim Wiederöffnen der Wohnungstüre war der mir entgegenkommende Geruch herrlich!
NB: Ich glaube heute herausgefunden zu haben warum die Sauce verschwunden ist. Der Berg von Champignons hat vermutlich das Wasser aufgesaugt. Nicht unbedingt, aber vielleicht.
Sonntag, 11. Oktober 2009
Essen 5: Fleisch mit Champignons, Paprika. Sauce.
fleisch
schlag!
1 erdapfel
pfeffer
salz
champignons
knoblauch, drei zehen (weeeeeesentlich zu wenig, waren aber ganz kleine)
zwiebel, vermutlich beliebig viel
eine halbe paprika
vorhaben: heute etwas gesundes zu kochen. die ganze woche bis jetzt kein so richtiges gemüse, nur salat. entschluss: putengeschnetzeltes (das muss weg) mit knoblauch-champignon-sauce.
Zwei mal einkaufen. Einmal das offensichtliche zeugs (champignons), dann lv über die aktualität der antiken philosophie, dann das weniger offensichtliche (paprika).
Knoblauch deswegen, weil ich nicht so genau weiß, was ich damit tun soll.
Schritt 0: Soll das alles in einen Topf kommen? Entschluss: Nein.
Die Champignons sollen nach Knoblauch schmecken, das Fleisch nicht. Champignons später dazukippen, damit das Fleisch ein wenig Beigeschmack von der Soße bekommt, aber in zwei Töpfen kochen. Der Haupttopf (habe ihm noch keinen Namen gegeben, vielleicht sollte ich ihn Büchner nennen) immer noch zugesaut mit Reisfleischresten, abwaschen kommt nicht in Frage. Zwei Pfannen. Die bekannte Nudeln mit Champignonsaucepfanne, siehe unten, und eine neue. Kenne sie noch nicht. Beide namenlos, keinen Ideen.
Schritt 1: Alles auffitzeln. Das kann ich gut. Wusste nicht so recht, was ich mit dem Erdapfel tun soll, habe dann getan was man mit allen Problemen macht, divide & conquer, also quer aufschneiden und liegenlassen.
Wieder echtes Fleisch zerteilen, irgendwie aufregend darauf herumzufingern.

Dekorativ vorbereitete Zutaten.
Schritt 2: Herd einschalten. Öl in Pfannen, Zwiebel anbraten, bekannt. (Überlegung: Fleisch zuerst, das dauert länger – oder ist das eine absurde Annahme?)
Schritt 3++: Fleisch in Pfanne, anbraten. Die Champignons habe ich in eine Tasse gelegt, das ist so etwas wie ein Maßstab. In die andere Pfanne. Geschickt parallel umrühren. Fleisch wird weiß, mit den Champignons passiert gar nichts.
Abwarten.
Am Vormittag LV Rechnerorganisation. Musste erfreulicherweise noch nie eine LV doppelt machen, Rechnerorganisation nun schon. Bin zwar nicht zur Prüfung gegangen, ich sage immer allen „ach geh doch hin“, hatte aber wirklich null Ahnung, hätte den Namen gewusst und sonst nichts. Rechneroganisation hat, wie alle fächer der itec-menschen, ja nichts mit Informatik zu tun, deswegen interessiert es mich auch nicht im geringsten. Interessant war es auf alle Fälle heute alle möglichen Menschen, die ich letztes Jahr schon gesehen habe wiederzusehen: Der Typ der nie was sagt und Tassen so komisch zeichnet, der Typ der jede Woche einen anderen Bart hat und co.
h. nicht da, deswegen t., auch ok.
Erkläre jetzt nichts, aber auf einer Folie steht CISC und RISC mit einem Pfeil dazwischen, ein Doppelpfeil. Daneben alles mögliche, das der t. im Eiltempo erklärt, alles auch vernünftig. Gedacht nach Wittgenstein frage ich den t. dann was das CISC und das RISC mit dem Pfeil dazwischen bedeutet. Er sagt, dass er keine Ahnung hat. Sind ja auch die Folien vom h..
„Beiläufig gesagt:“ Auch im Saal herrscht schweigen.
„Beiläufig gesagt:“ Wundert mich überhaupt nicht, dass das niemanden interessiert.
(ein zweifelhafter einschub)
Die Champignons werden langsam fertig, das sehe ich an der Farbe, sie werden dunkler. Mit dem Fleisch passiert vorerst noch nichts. Da muss man cool bleiben. Champignons beginnen langsam zu riechen, gieße ein wenig Schlag hinein. Das macht interessante Geräusche und ist gleich verkocht und weg. Giese noch mehr hinein, brodelt ein wenig. Dann würzen. Salz und viel Pfeffer.
Fleisch wird auch angebraten, das gefällt mir gut.
Dann beginnt die Champignonspfanne immer mehr zu brodeln und so. Ausschalten? Weiterlassen?
Kurzschlusshandlung: Alles in die Fleischpfanne kippen und Deckel drauf. Sieht irgendwie nicht so gut aus. Kurzschlusshandlung: Wasser rein.
Vergessen das Fleisch zu würzen, Salz und Pfeffer in den Topf, umrühren. Die Lage beruhigt sich.
Kippe aufgeschnittene halbe Paprika in den Topf und Deckel drauf. Esse die andere Paprikahälfte einfach so. Herd zurück auf Stufe vier.
Am Brett sieht mich der Erdapfel an. Was tun damit?
Träufle wieder Öl in die leere Champignonpfanne und gebe die Erdapfelscheiben rein, fängt gleich wieder an zu brutzeln. Werde ziemlich schnell komisch braun. Weiß auch nicht so recht. Mache, was man mit allen Problemen macht, divide & conquer, einen Teil in die Pfanne, einen anderen wegstellen aber auf eine kalte Platte. Vielleicht ist das die Beilage.
Kurzschlusshandlung: Noch etwas Schlag in die Fleisch/Paprika-Pfanne kippen.

Das soll eine Beilage sein?
Höre mir dann vollständig Death to everyone in einer Liveaufnahme (aus "funtown") von Bonnie Prince Billy an (das kann man sich mit ein wenig google-suche von irgendeinem blog runterladen) und das Lied danach an. Dazwischen immer wieder umrühren. Traue mich nicht kosten, nach den zwei Liedern koste ich doch. Positiv überrascht. Das Flüssige im Topf wird langsam weniger.
Zeit für Salat, heute gesund, wie beschlossen. Ist zwar Plastiksalat, aber immerhin muss ich ihn aufschneiden.
Beim Warten und Salatabmachen die Herdplatte immer wieder ein wenig zurückgedreht. Am Ende ganz aus.

Schmecke keinen FUNKEN Knoblauch, echt gar nix. Wo ist der hin? Also ist das sicher nicht Champignon-Knoblauch. In der soße schwimmen Fettaugen, muss vermutlich so sein. Schmeckt gut. Die Champignons haben den rundherumgeschmack gut aufgenommen, das Fleisch auch. Geschickt gewürzt, vielleicht könnte da noch etwas hineinkommen (irgendwas exotisches?). Problem ist die Soße. Total fett. Also so fett, dass es fast zäh ist, nein das ist nicht gut. Das kann man mit der Soße nicht essen. Solange die am Boden war (sie hat ja hübsch ausgesehen und so) gings ja, dann hab ich den Teller aufgestellt und rundherumgegessen.
nb: zu viel essig im salat. war intelligent genug wasser dazuzuschütten
Notiz: Wie funktioniert das mit dem Schlag? Diese deutschen, die das deutschsprachige Internet dominieren sagen ja „Obers“, oder? Ist das dasselbe wie Schlag? Habe etwas anders gekauft als beim ersten Mal. Einen gelben Becher, bei den Nuden siehe unten war es ein roter Becher. Hab ich beim Billa aber nicht gefunden. Habe gegen TLP 6.3751 verstoßen und rot = gelb angenommen. Selber Schuld, wenn dann die Soße fett wird.
schlag!
1 erdapfel
pfeffer
salz
champignons
knoblauch, drei zehen (weeeeeesentlich zu wenig, waren aber ganz kleine)
zwiebel, vermutlich beliebig viel
eine halbe paprika
vorhaben: heute etwas gesundes zu kochen. die ganze woche bis jetzt kein so richtiges gemüse, nur salat. entschluss: putengeschnetzeltes (das muss weg) mit knoblauch-champignon-sauce.
Zwei mal einkaufen. Einmal das offensichtliche zeugs (champignons), dann lv über die aktualität der antiken philosophie, dann das weniger offensichtliche (paprika).
Knoblauch deswegen, weil ich nicht so genau weiß, was ich damit tun soll.
Schritt 0: Soll das alles in einen Topf kommen? Entschluss: Nein.
Die Champignons sollen nach Knoblauch schmecken, das Fleisch nicht. Champignons später dazukippen, damit das Fleisch ein wenig Beigeschmack von der Soße bekommt, aber in zwei Töpfen kochen. Der Haupttopf (habe ihm noch keinen Namen gegeben, vielleicht sollte ich ihn Büchner nennen) immer noch zugesaut mit Reisfleischresten, abwaschen kommt nicht in Frage. Zwei Pfannen. Die bekannte Nudeln mit Champignonsaucepfanne, siehe unten, und eine neue. Kenne sie noch nicht. Beide namenlos, keinen Ideen.
Schritt 1: Alles auffitzeln. Das kann ich gut. Wusste nicht so recht, was ich mit dem Erdapfel tun soll, habe dann getan was man mit allen Problemen macht, divide & conquer, also quer aufschneiden und liegenlassen.
Wieder echtes Fleisch zerteilen, irgendwie aufregend darauf herumzufingern.

Dekorativ vorbereitete Zutaten.
Schritt 2: Herd einschalten. Öl in Pfannen, Zwiebel anbraten, bekannt. (Überlegung: Fleisch zuerst, das dauert länger – oder ist das eine absurde Annahme?)
Schritt 3++: Fleisch in Pfanne, anbraten. Die Champignons habe ich in eine Tasse gelegt, das ist so etwas wie ein Maßstab. In die andere Pfanne. Geschickt parallel umrühren. Fleisch wird weiß, mit den Champignons passiert gar nichts.
Abwarten.
Am Vormittag LV Rechnerorganisation. Musste erfreulicherweise noch nie eine LV doppelt machen, Rechnerorganisation nun schon. Bin zwar nicht zur Prüfung gegangen, ich sage immer allen „ach geh doch hin“, hatte aber wirklich null Ahnung, hätte den Namen gewusst und sonst nichts. Rechneroganisation hat, wie alle fächer der itec-menschen, ja nichts mit Informatik zu tun, deswegen interessiert es mich auch nicht im geringsten. Interessant war es auf alle Fälle heute alle möglichen Menschen, die ich letztes Jahr schon gesehen habe wiederzusehen: Der Typ der nie was sagt und Tassen so komisch zeichnet, der Typ der jede Woche einen anderen Bart hat und co.
h. nicht da, deswegen t., auch ok.
Erkläre jetzt nichts, aber auf einer Folie steht CISC und RISC mit einem Pfeil dazwischen, ein Doppelpfeil. Daneben alles mögliche, das der t. im Eiltempo erklärt, alles auch vernünftig. Gedacht nach Wittgenstein frage ich den t. dann was das CISC und das RISC mit dem Pfeil dazwischen bedeutet. Er sagt, dass er keine Ahnung hat. Sind ja auch die Folien vom h..
„Beiläufig gesagt:“ Auch im Saal herrscht schweigen.
„Beiläufig gesagt:“ Wundert mich überhaupt nicht, dass das niemanden interessiert.
(ein zweifelhafter einschub)
Die Champignons werden langsam fertig, das sehe ich an der Farbe, sie werden dunkler. Mit dem Fleisch passiert vorerst noch nichts. Da muss man cool bleiben. Champignons beginnen langsam zu riechen, gieße ein wenig Schlag hinein. Das macht interessante Geräusche und ist gleich verkocht und weg. Giese noch mehr hinein, brodelt ein wenig. Dann würzen. Salz und viel Pfeffer.
Fleisch wird auch angebraten, das gefällt mir gut.
Dann beginnt die Champignonspfanne immer mehr zu brodeln und so. Ausschalten? Weiterlassen?
Kurzschlusshandlung: Alles in die Fleischpfanne kippen und Deckel drauf. Sieht irgendwie nicht so gut aus. Kurzschlusshandlung: Wasser rein.
Vergessen das Fleisch zu würzen, Salz und Pfeffer in den Topf, umrühren. Die Lage beruhigt sich.
Kippe aufgeschnittene halbe Paprika in den Topf und Deckel drauf. Esse die andere Paprikahälfte einfach so. Herd zurück auf Stufe vier.
Am Brett sieht mich der Erdapfel an. Was tun damit?
Träufle wieder Öl in die leere Champignonpfanne und gebe die Erdapfelscheiben rein, fängt gleich wieder an zu brutzeln. Werde ziemlich schnell komisch braun. Weiß auch nicht so recht. Mache, was man mit allen Problemen macht, divide & conquer, einen Teil in die Pfanne, einen anderen wegstellen aber auf eine kalte Platte. Vielleicht ist das die Beilage.
Kurzschlusshandlung: Noch etwas Schlag in die Fleisch/Paprika-Pfanne kippen.

Das soll eine Beilage sein?
Höre mir dann vollständig Death to everyone in einer Liveaufnahme (aus "funtown") von Bonnie Prince Billy an (das kann man sich mit ein wenig google-suche von irgendeinem blog runterladen) und das Lied danach an. Dazwischen immer wieder umrühren. Traue mich nicht kosten, nach den zwei Liedern koste ich doch. Positiv überrascht. Das Flüssige im Topf wird langsam weniger.
Zeit für Salat, heute gesund, wie beschlossen. Ist zwar Plastiksalat, aber immerhin muss ich ihn aufschneiden.
Beim Warten und Salatabmachen die Herdplatte immer wieder ein wenig zurückgedreht. Am Ende ganz aus.

Schmecke keinen FUNKEN Knoblauch, echt gar nix. Wo ist der hin? Also ist das sicher nicht Champignon-Knoblauch. In der soße schwimmen Fettaugen, muss vermutlich so sein. Schmeckt gut. Die Champignons haben den rundherumgeschmack gut aufgenommen, das Fleisch auch. Geschickt gewürzt, vielleicht könnte da noch etwas hineinkommen (irgendwas exotisches?). Problem ist die Soße. Total fett. Also so fett, dass es fast zäh ist, nein das ist nicht gut. Das kann man mit der Soße nicht essen. Solange die am Boden war (sie hat ja hübsch ausgesehen und so) gings ja, dann hab ich den Teller aufgestellt und rundherumgegessen.
nb: zu viel essig im salat. war intelligent genug wasser dazuzuschütten
Notiz: Wie funktioniert das mit dem Schlag? Diese deutschen, die das deutschsprachige Internet dominieren sagen ja „Obers“, oder? Ist das dasselbe wie Schlag? Habe etwas anders gekauft als beim ersten Mal. Einen gelben Becher, bei den Nuden siehe unten war es ein roter Becher. Hab ich beim Billa aber nicht gefunden. Habe gegen TLP 6.3751 verstoßen und rot = gelb angenommen. Selber Schuld, wenn dann die Soße fett wird.
Labels:
champignons,
erdapfel,
fleisch,
informatik,
knoblauch,
paprika,
pfeffer,
salz,
schlag,
wittgenstein,
zwiebel
Dienstag, 6. Oktober 2009
Essen 4: Reisfleisch
Reis, drei Tassen und noch ein wenig mehr.
Fleisch, zwei Putenschnitzel
Paprikapulver
Salz
Knoblauch
Zwiebel
Pfeffer
Zwiebel anrösten, das kennen wir schon.
Ich habe ziemlich viel Zwiebeln genommen, dafür nicht so viel Öl wie bei den Schinkenfleckern, siehe unten.
Fleisch klein aufwürflen. Diesmal war das echtes Fleisch, nicht so ein geometrisches Stück Leberkäse, sondern etwas mit Fasern, das auch einmal gelebt hat.
Wenn Zwiebel angeröstet, Topf von der Platte nehmen, das stand überall im Internet.
Paprikapulver hinein. Es hört auf zu zischen.
Topfboden paprikarot. Und wieder auf die Platte.
Kurz anrösten, dann fängt es irgendwie an zu riechen und das Fleisch rein. Dieses verfärbt sich aufregend schnell aufregend weiß.
Gut umrühren, sicher total anbrenngefährdet, weil es nicht mehr sehr flüssig war.
Dann Wasser dazu. Interessant. Fängt gleich an zu köcheln.
Lange genug am Herd lassen, um die Reispackung zu öffnen und den Reis in eine Tasse zu kippen. Das ist so eine Art Maßsstab. Eins zwei drei tassen reis in den topf.
Im Topf hat es bereits zu brodeln begonnen, das ist vermutlich deswegen so, weil das Wasser kocht. Wenn man den Reis hineinkippt hört, es sofort wieder auf. Alles irgendwie trocken, ich habe das so lange mit Wasser aufgegossen, bis es einigermaßen geschowmmen ist, umgerührt. Habe auch eine aufgefitzelte Knoblauchzehe dazugegeben (schon vorher?). Keine Geschmacksänderung deswegen.
Die Platte auf sog. kleine Flamme, welche Flamme? zurückgedreht. Das bedeutet beim Herd von K. drei. Auch wenn das vermutlich zu kalt ist.
Würzen vergessen, viel zu viel salz hineingetan, weil das so ein komischer Streuer ist.
Viel zu viel Pfeffer, weil mir auch dieser Streuer ausgekommen ist (warum überhaupt Pfeffern)
Einen Suppenwürfel aufgerieben.
Alles gut umgerührt.
Deckel drauf und am Herd lassen. Im Internet steht, das muss man so 20-30 Minuten am Herd sein lassen.
Ich kenne Reisfleisch nur in der Farbe feuerrot, meines ist eher grau schleimig. Außerdem wirklich viel zu stark gewürzt.
Vor allem zuviel Pfeffer. Trank literweise Wasser neben dem Essen. Da gehört überhaupt kein Pfeffer hinein.
Notiz: Habe ich den richtigen Reis verwendet? War eine weiß-lila Packung, das hat sehr elegant gewirkt, „Aus biologischem Anbau“ stand darauf, Jasminreis. Sicher besser als Reis aus Sklavenhaltung à la Uncle Bence. Außerdem stand drauf: „The Taste of Thailand“, aber made in Holland. Oder war das zuviel Wasser?
Hat aufgewärmter besser geschmeckt als frisch.
Fleisch, zwei Putenschnitzel
Paprikapulver
Salz
Knoblauch
Zwiebel
Pfeffer
Zwiebel anrösten, das kennen wir schon.
Ich habe ziemlich viel Zwiebeln genommen, dafür nicht so viel Öl wie bei den Schinkenfleckern, siehe unten.
Fleisch klein aufwürflen. Diesmal war das echtes Fleisch, nicht so ein geometrisches Stück Leberkäse, sondern etwas mit Fasern, das auch einmal gelebt hat.
Wenn Zwiebel angeröstet, Topf von der Platte nehmen, das stand überall im Internet.
Paprikapulver hinein. Es hört auf zu zischen.
Topfboden paprikarot. Und wieder auf die Platte.
Kurz anrösten, dann fängt es irgendwie an zu riechen und das Fleisch rein. Dieses verfärbt sich aufregend schnell aufregend weiß.
Gut umrühren, sicher total anbrenngefährdet, weil es nicht mehr sehr flüssig war.
Dann Wasser dazu. Interessant. Fängt gleich an zu köcheln.
Lange genug am Herd lassen, um die Reispackung zu öffnen und den Reis in eine Tasse zu kippen. Das ist so eine Art Maßsstab. Eins zwei drei tassen reis in den topf.
Im Topf hat es bereits zu brodeln begonnen, das ist vermutlich deswegen so, weil das Wasser kocht. Wenn man den Reis hineinkippt hört, es sofort wieder auf. Alles irgendwie trocken, ich habe das so lange mit Wasser aufgegossen, bis es einigermaßen geschowmmen ist, umgerührt. Habe auch eine aufgefitzelte Knoblauchzehe dazugegeben (schon vorher?). Keine Geschmacksänderung deswegen.
Die Platte auf sog. kleine Flamme, welche Flamme? zurückgedreht. Das bedeutet beim Herd von K. drei. Auch wenn das vermutlich zu kalt ist.
Würzen vergessen, viel zu viel salz hineingetan, weil das so ein komischer Streuer ist.
Viel zu viel Pfeffer, weil mir auch dieser Streuer ausgekommen ist (warum überhaupt Pfeffern)
Einen Suppenwürfel aufgerieben.
Alles gut umgerührt.
Deckel drauf und am Herd lassen. Im Internet steht, das muss man so 20-30 Minuten am Herd sein lassen.
Ich kenne Reisfleisch nur in der Farbe feuerrot, meines ist eher grau schleimig. Außerdem wirklich viel zu stark gewürzt.
Vor allem zuviel Pfeffer. Trank literweise Wasser neben dem Essen. Da gehört überhaupt kein Pfeffer hinein.
Notiz: Habe ich den richtigen Reis verwendet? War eine weiß-lila Packung, das hat sehr elegant gewirkt, „Aus biologischem Anbau“ stand darauf, Jasminreis. Sicher besser als Reis aus Sklavenhaltung à la Uncle Bence. Außerdem stand drauf: „The Taste of Thailand“, aber made in Holland. Oder war das zuviel Wasser?
Hat aufgewärmter besser geschmeckt als frisch.
Abonnieren
Posts (Atom)