Freitag, 16. April 2010

„Von der Gewalt“ in Frantz Fanons „Die Verdammten dieser Erde“

Als Festessen gibt es diesmal keinen Kaiserschmarrn, aber ich hab ein Snickers gegessen. Weils mal wieder länger gedauert hat.



Zusammenfassung
Frantz Fanons Die Verdammten dieser Erde erschien 1961 und gilt als sein einflussreichstes Werk. Durch die Veröffentlichung erscheint Fanon noch heute im Licht des gewaltverherrlichenden Aufständischen, der lieber zur Waffe greift, um Unterdrücker/innen zu töten, als zu verhandeln.
Die Seminararbeit gibt einen kurzen Einblick in die Entstehung des Buches und die Geschichte des Kolonialismus. Anschließend wird der Inhalt des ersten Kapitels „Von der Gewalt“ in Die Verdammten dieser Erde wiedergegeben, das die Ausgangssituation und den Vorgang der Dekolonisation beschreibt.
Abschließend wird der Frage nach Aktualität und heutiger Relevanz der Gedanken Fanons nachgegangen, darauf hingewiesen, was beim Lesen von Fanon falsch verstanden werden kann und kurz darauf eingegangen, inwiefern das heutige Bild von Fanon seinen Texten gerecht wird.


Der Text ist übersiedelt nach:
http://th-web.at/texte/fanon.php

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