Der in dieser Seminararbeit behandelte Text heißt Ist das Christentum notwendig intolerant? von Perry Schmidt-Leukel, einem deutschen Theologen und Religionswissenschaftler, der an der Universität Münster lehrt.
Aus dem Hauptwerk von Thomas von Aquin, der Summa Theologiae, werden einige wesentliche Hauptaussagen zusammengefasst mit denen Intoleranz und Gewalt der Kirche an Anders- oder Nichtgläubigen gerechtfertigt werden können. Der Text geht der Frage nach, ob Intoleranz tatsächlich im christlichen Glauben fundiert ist. Abschließend wird auf die Möglichkeit einer pluralisitiscchen Religionstheorie hingewiesen.
Die Arbeit folgt zwar dem prinzipiellen Aufbau des Textes, ich argumentiere aber anders und versuche eine andere – einfacher nachvollziehbare – logische Struktur aufzustellen, sodass die Argumentation von Schmidt-Leukel leichter zu begreifen ist.
Wer damit zugelabert werden möchte: bei mir melden.
Sonntag, 25. Juli 2010
Samstag, 19. Juni 2010
Sommer: Heidelbeere Zitrone
Vor Betriebssysteme Eisessen, lieber Eisessen als Betriebssysteme: Notebook Bücher und Tasche schleppend, stehengeblieben vor Eingang Pazzo: Eissorten mit Schildern drinnen. Mein Blickfeld elegant beschreibbar als neun mal drei Matrix, deren Elemente mit bunten und kalten Farben gefüllt sind.
Suche die nettesten Farben, lese auf den entsprechenden Schildern HEIDELBEERE ZITRONE, die Eisverkäuferin kommt, ich: „HEIDELBEERE ZITRONE“, bekomme einen Becher, wollte eigentlich Tüte, egal, dann bekomme ich auch einen Löffel, frage mich, ob ein Eisbecher auch im Gehen gegessen werden kann, ich esse ihn im Gehen (also das Eis, nicht den Becher), frage mich, ob es dann auch möglich wäre Suppe oder Pudding oder Kompott im Gehen zu Essen, denke mir, dass das sicher nicht besondern einfach ist und gesunden sein kann.
ANGENOMMEN Leser/in wäre (Eis)verkäufer/in gewesen und bekommt von einen Zettel von mir in die Hand gedrückt mit ZWEI MAL HEIDELBEERE darauf geschrieben. Die Schilder der Eismatrix müssten der Reihe nach (optimiert bestenfalls O(n*log(n)) gelesen werden und sobald das Element mit HEIDELBBERE gefunden wurde, hineingreifen und in Tüte drücken, dabei laut ausrufen und vielleicht mit den Finger in die Höhe zeigen: EINS ZWEI.
D.h. also: Wenn Leser/in in Betriebssysteme säße und Timmerer von Spooling, Threats, dem Zombie-Prozesszustand oä. redet, müsste eine mentale Eismatrix durchsucht werden (wäre O(n*log(n) immer noch so schnell, damit das entsprechende Element gefunden wird, bevor das Eis im Becher geschmolzen ist, das während der LV gegessen wird?), bei entsprechend übereinstimmender Bezeichnung mit einem (was?) hineingegriffen und dann (was?) davon haben.
Dass dabei eine Menge von schwierigen Fragen aufkommen, ist hoffentlich klar.
Antworten und noch mehr Fragen danke Wikipedia unter: http://www.geocities.jp/mickindex/wittgenstein/witt_pu_gm.html
Suche die nettesten Farben, lese auf den entsprechenden Schildern HEIDELBEERE ZITRONE, die Eisverkäuferin kommt, ich: „HEIDELBEERE ZITRONE“, bekomme einen Becher, wollte eigentlich Tüte, egal, dann bekomme ich auch einen Löffel, frage mich, ob ein Eisbecher auch im Gehen gegessen werden kann, ich esse ihn im Gehen (also das Eis, nicht den Becher), frage mich, ob es dann auch möglich wäre Suppe oder Pudding oder Kompott im Gehen zu Essen, denke mir, dass das sicher nicht besondern einfach ist und gesunden sein kann.
ANGENOMMEN Leser/in wäre (Eis)verkäufer/in gewesen und bekommt von einen Zettel von mir in die Hand gedrückt mit ZWEI MAL HEIDELBEERE darauf geschrieben. Die Schilder der Eismatrix müssten der Reihe nach (optimiert bestenfalls O(n*log(n)) gelesen werden und sobald das Element mit HEIDELBBERE gefunden wurde, hineingreifen und in Tüte drücken, dabei laut ausrufen und vielleicht mit den Finger in die Höhe zeigen: EINS ZWEI.
D.h. also: Wenn Leser/in in Betriebssysteme säße und Timmerer von Spooling, Threats, dem Zombie-Prozesszustand oä. redet, müsste eine mentale Eismatrix durchsucht werden (wäre O(n*log(n) immer noch so schnell, damit das entsprechende Element gefunden wird, bevor das Eis im Becher geschmolzen ist, das während der LV gegessen wird?), bei entsprechend übereinstimmender Bezeichnung mit einem (was?) hineingegriffen und dann (was?) davon haben.
Dass dabei eine Menge von schwierigen Fragen aufkommen, ist hoffentlich klar.
Antworten und noch mehr Fragen danke Wikipedia unter: http://www.geocities.jp/mickindex/wittgenstein/witt_pu_gm.html
Dienstag, 8. Juni 2010
Sommer: Melone Kokos
Bei den linguistischen Kolloquien, die seit Anfang dieses Semesters wöchentlich stattfinden, gibt es immer wieder Probleme WordNet vom homophonen VerbNet zu unterscheiden. „Was? WORDnet oder VERBnet?“ wird immer gefragt. Problem der Eindeutigkeit: unerfüllt. Manchmal kann dann alles länger dauern.
Anschließend Innenstadt: Fotos Bücher Eis: (Entwicklung dauert wohl länger als 12 Tage) (Nicht lagernd) (Ich gehe hinein, alter Platz, so ein Typ mit einem Kind bei einem Tisch und sonst überall schwitzende Leute, igitt. Ich schaue, jemand kommt schon auch mich zu und fragt mich, ich Kurzschlusshandlung: „Melonekokos!“ Der Typ mit dem Kind sagt „Thomas bekommt kein Eis.“, und wieder: „Thomas bekommt kein Eis.“ Drehe mich um, sehe dass das Kind bei dem Kerl drüben Thomas heißt und kein Eis bekommt, weswegen dieser Thomas unzufrieden ist aber nicht zu weinen beginnt. Drehe mich wieder um, freue mich, dass es doch Eis gibt und weil das ganze Kleingeld mit Blockveranstaltungskaffee, bei der Hitze echt unpassend, versoffen wurde, muss ich das Eis mit einem 20 Euro Schein zahlen, aber schließlich ist das Eis auch teuer genug und kurzer Ärger, dass es nicht mehr Restgeld gibt für mich.)
Es pixelt:

Photoshopfite Leute können das als Puzzle wieder zusammenbauen. Im Hintergrund: eine Wiese ohne Gras.
Anschließend Innenstadt: Fotos Bücher Eis: (Entwicklung dauert wohl länger als 12 Tage) (Nicht lagernd) (Ich gehe hinein, alter Platz, so ein Typ mit einem Kind bei einem Tisch und sonst überall schwitzende Leute, igitt. Ich schaue, jemand kommt schon auch mich zu und fragt mich, ich Kurzschlusshandlung: „Melonekokos!“ Der Typ mit dem Kind sagt „Thomas bekommt kein Eis.“, und wieder: „Thomas bekommt kein Eis.“ Drehe mich um, sehe dass das Kind bei dem Kerl drüben Thomas heißt und kein Eis bekommt, weswegen dieser Thomas unzufrieden ist aber nicht zu weinen beginnt. Drehe mich wieder um, freue mich, dass es doch Eis gibt und weil das ganze Kleingeld mit Blockveranstaltungskaffee, bei der Hitze echt unpassend, versoffen wurde, muss ich das Eis mit einem 20 Euro Schein zahlen, aber schließlich ist das Eis auch teuer genug und kurzer Ärger, dass es nicht mehr Restgeld gibt für mich.)
Es pixelt:

Photoshopfite Leute können das als Puzzle wieder zusammenbauen. Im Hintergrund: eine Wiese ohne Gras.
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Freitag, 4. Juni 2010
Mittwoch, 26. Mai 2010
Trinkerei 1: Mojito
Dinge geschehen im Blick zurück zum Beispiel Cocktails, der Kräuter- und Gemüsegarten von k. hat einiges, was dafür nötig ist, deshalb auch ihre Idee zu folgendem:
Mineralwasser
Wasser (flüssig und gefroren = Eis)
Alkoholisches (Eristoff irgendwas in diesem Fall)
Limonen(saft) (die wachsen allerdings nicht am Balkon)
Minze, eine Menge Minze (hier z.B. Ananasminze, schaut auch irgendwie nett aus)
Zucker
Zubereitung:
Auf Youtube verschiedene Videos über Mojitomixerei anschauen. Da gibt es Leute (immer Männer übrigens) im Anzug mit Fliege um den Hals, die ordentlich sprechen und etwas lächerliche Cocktailmixer haben, die sie erstens links von sich und zweitens rechts von sich auf- und abschütteln und dann gibt es so Typen in dreckigen Unterhemden, die mit einem Suppenlöffel alles klein schlagen und beim wilden Umrühren viel Fluchen.
Am besten 3-5 Videos anschauen und dann das tun, woran man sich noch erinnern kann. (NB: Reihenfolge ist wichtig aber auch nicht soooo wichtig) (NB: Beim Blätterzupfen an den Fingern riechen!)
La menta
Le bicchiere
Mineralwasser
Wasser (flüssig und gefroren = Eis)
Alkoholisches (Eristoff irgendwas in diesem Fall)
Limonen(saft) (die wachsen allerdings nicht am Balkon)
Minze, eine Menge Minze (hier z.B. Ananasminze, schaut auch irgendwie nett aus)
Zucker
Zubereitung:
Auf Youtube verschiedene Videos über Mojitomixerei anschauen. Da gibt es Leute (immer Männer übrigens) im Anzug mit Fliege um den Hals, die ordentlich sprechen und etwas lächerliche Cocktailmixer haben, die sie erstens links von sich und zweitens rechts von sich auf- und abschütteln und dann gibt es so Typen in dreckigen Unterhemden, die mit einem Suppenlöffel alles klein schlagen und beim wilden Umrühren viel Fluchen.
Am besten 3-5 Videos anschauen und dann das tun, woran man sich noch erinnern kann. (NB: Reihenfolge ist wichtig aber auch nicht soooo wichtig) (NB: Beim Blätterzupfen an den Fingern riechen!)
La menta
Le bicchiere
Dienstag, 18. Mai 2010
Essen 18: spargel, ein (verabschiedetes geheim)rezept
Viele von den wenigen, die hier herumtun und Philosophie studieren, können sich für Heintel-Veranstaltungen begeistern; nach einer Einführung in die Philosophie unter 139 anderen Anmeldungen und einer nicht akzeptierten Arbeit bin ich da eher skeptisch. (Ich weiß, ich weiß, dass das auch keine besonders ernst genommen Arbeit war, aber bevor ich das akzeptiere, muss mir einmal irgendwer erklären, was überhaupt ernst genommen werden muss: Die Gruppenzuteilung war schrecklich kompliziert aber irgendwie auch witzig. Scheinbar hat kein Mensch verstanden wer sich wohin stellen muss, ich bin von vier Personen gefragt worden „Was soll ich jetzt tun?“. und weiter: Der Moodle-Kurs als Trauerarbeitsplatz. „Hilfe, was soll ich tun?“ „wenn du fragen hast kannst mich gerne anrufen 0676/83868601“ „Würde für Hilfe auch zahlen“ „Wie viele Seiten muss ich schreiben und wann abgeben?“ „Müssen wir Literatur hinzuziehen?“. Eine Teilnehmerin hat im Moodleprofil als Interesse angegeben „meine Kinder lieb haben“. und so fort)
Und dann gibt es andere Veranstaltungen, die nicht nur ein interessantes Thema (und überhaupt ein Thema) behandeln und gut & spannend vorgetragen werden, allerdings zusammen mit der Vortragenden im Raum tatsächlich nur drei Leute sitzen, zeitweise auch ein 50:50-Verhaltnis zwischen Vortragender und Studierenden geherrscht hat, weil ich für eine Stunde weg musste, weil ich zum Operations Research Praktikum musste.
Besagte Veranstaltung heißt Ontologie.
Nach der Ontologie zum Billa, es war spät so 19.15, der lustige Billatyp meint, als ich dem Wagen auf den leeren Parkplatz fahre („Billa hat bis 20 Uhr offen!“, sage ich immer wieder) dass sie zu haben, ich schaue vermutlich komisch, er sagt „Nein Scherz“, haha.
Mit k durch das Geschäft gebraust, folgendes eingekauft:
Spargel
Schinken (z.B. Magerschinken oder „Bitte 20 dag beliebiger Schinken“)
Käste (Österkron)
Schlag
und weiters:
Öl
Zahnstocher
Chicorée
Gewürze
Chicorée und Spargel waschen und schneiden. Der Chicorée schmeckt, wenn man ihn am unteren Ende ableckt entsetzlich bitter. Das muss weg!
Mit k die ganze Zeit – als Nachklang der Ontologie – darüber geredet, was es denn verdammt noch einmal gibt. Die Zutaten und den Herd und Teller gibt es zweifelsohne. Bei Hunger kann man darüber streiten, wir einigen uns darauf: Es gibt Hunger. (Willard Van Orman Quine wird sicher nicht zum Essen eingeladen; schmecken würde es ihm vermutlich eh nicht). Den Spargel und den Chicorée in einem großen Topf mit Wasser kochen (das ist das falsche Verb: in den Topf und dann mit dem Dampf und dem Wasser weich kochen). Parallel dazu den Käse schmelzen lassen, mit etwas Schlag oder Wasser aufgießen, damit er nicht anbrennt. Damit sich der Chicorée (das ist so eine Art Salat übrigens) nicht auflöst (gibt es ihn dann noch?) hat k. Zahnstocher hineingesteckt.
Backofen vorheizen.
Wenn der Salat und der Spargel fertig sind, alles (ohne Wasser) aus dem Topf hinaus auf einen Teller. Das heiße Gemüse mit kaltem Schinken umwickeln (achtung bei den Fingern) und in eine Porzellanbackofenform hineingeben. (diese vorher mit öl bestreichen). Dann den heißen Käse darübergiesen, salz und pfeffer darübers und für ca. 10 Minuten in das Backrohr.
Während des Backens dafür argumentieren, dass es auch Eigenschaften und Universalien Gegenstände sind.
Letztendlich war das Essen war so köstlich, dass alles gegessen war, bevor ich ein Foto machen konnte. Trost: Essen 18 gibt es.
Und dann gibt es andere Veranstaltungen, die nicht nur ein interessantes Thema (und überhaupt ein Thema) behandeln und gut & spannend vorgetragen werden, allerdings zusammen mit der Vortragenden im Raum tatsächlich nur drei Leute sitzen, zeitweise auch ein 50:50-Verhaltnis zwischen Vortragender und Studierenden geherrscht hat, weil ich für eine Stunde weg musste, weil ich zum Operations Research Praktikum musste.
Besagte Veranstaltung heißt Ontologie.
Nach der Ontologie zum Billa, es war spät so 19.15, der lustige Billatyp meint, als ich dem Wagen auf den leeren Parkplatz fahre („Billa hat bis 20 Uhr offen!“, sage ich immer wieder) dass sie zu haben, ich schaue vermutlich komisch, er sagt „Nein Scherz“, haha.
Mit k durch das Geschäft gebraust, folgendes eingekauft:
Spargel
Schinken (z.B. Magerschinken oder „Bitte 20 dag beliebiger Schinken“)
Käste (Österkron)
Schlag
und weiters:
Öl
Zahnstocher
Chicorée
Gewürze
Chicorée und Spargel waschen und schneiden. Der Chicorée schmeckt, wenn man ihn am unteren Ende ableckt entsetzlich bitter. Das muss weg!
Mit k die ganze Zeit – als Nachklang der Ontologie – darüber geredet, was es denn verdammt noch einmal gibt. Die Zutaten und den Herd und Teller gibt es zweifelsohne. Bei Hunger kann man darüber streiten, wir einigen uns darauf: Es gibt Hunger. (Willard Van Orman Quine wird sicher nicht zum Essen eingeladen; schmecken würde es ihm vermutlich eh nicht). Den Spargel und den Chicorée in einem großen Topf mit Wasser kochen (das ist das falsche Verb: in den Topf und dann mit dem Dampf und dem Wasser weich kochen). Parallel dazu den Käse schmelzen lassen, mit etwas Schlag oder Wasser aufgießen, damit er nicht anbrennt. Damit sich der Chicorée (das ist so eine Art Salat übrigens) nicht auflöst (gibt es ihn dann noch?) hat k. Zahnstocher hineingesteckt.
Backofen vorheizen.
Wenn der Salat und der Spargel fertig sind, alles (ohne Wasser) aus dem Topf hinaus auf einen Teller. Das heiße Gemüse mit kaltem Schinken umwickeln (achtung bei den Fingern) und in eine Porzellanbackofenform hineingeben. (diese vorher mit öl bestreichen). Dann den heißen Käse darübergiesen, salz und pfeffer darübers und für ca. 10 Minuten in das Backrohr.
Während des Backens dafür argumentieren, dass es auch Eigenschaften und Universalien Gegenstände sind.
Letztendlich war das Essen war so köstlich, dass alles gegessen war, bevor ich ein Foto machen konnte. Trost: Essen 18 gibt es.
Mittwoch, 21. April 2010
Gender: Probleme 02
Als Nachtrag zum Equal Pay Day letzte Woche:
aus irgendeinem heruntergeladenen pdf.
Übriges gibt es eine neue IMST/IUS-Schreibweise.
"Und was ist mit 'Eine/r neue/r MitarbeiterIn'?"
"Nein, das gibt es nicht."
"Wie dann?"
"Umschreiben: 'eine neue Mitarbeiterin/ein neuer Mitarbeiter'."
"Und wenn sich das nicht ausgeht?"
"Das geht nicht."
aus irgendeinem heruntergeladenen pdf.Übriges gibt es eine neue IMST/IUS-Schreibweise.
"Und was ist mit 'Eine/r neue/r MitarbeiterIn'?"
"Nein, das gibt es nicht."
"Wie dann?"
"Umschreiben: 'eine neue Mitarbeiterin/ein neuer Mitarbeiter'."
"Und wenn sich das nicht ausgeht?"
"Das geht nicht."
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