Montag, 5. November 2012

Essen 20: Faschiertes und Nudeln

Das einzige Fotos der Session, das nicht unscharf ist.

Das Faschierte mag beherrscht werden! Fleisch ist wohl bekannt, aber das Faschierte war mir suspekt. Durch den Fleischwolf gedreht zu werden ist keine Erfahrung, die man sich als angenehm vorstellt, fast schon eine Beschimpfung ist es.

Das passiert mit Faschiertem: Durch den Fleischwolf.
Weil spät und hungrig, keine Experimente: Nudel mit faschierter Fleischsoße.

Das geht eigentlich einfach:

Zwiebel anrösten, Knoblauch dazugeben, dann das Faschierte hinein. Nach belieben würzen und so lange anbraten bis die Farbe nicht mehr rot ist sondern grau. Ich weiß nicht, ob es Sinn macht, das Faschierte zu quetschen, bevor man es in die Pfanne wirft. Vielleicht. Sonst entstehen so graue zusammenhängende Fleischwürmer.

das essen schaut aus wie würmer schicke ich per sms und erhalte die antwort das stimmt so wenn sie sich nicht bewegen.

Das geschnippelte Gemüse dazugeben, Nachwürzen, mit Tomarenmark aufgiesen und was sonst noch so im Kühlschrank herumsteht (eine halbleeres Glas mit Sugo, schon seit ein paar Wochen z.B. angeblich Bio aber noch keine Spur von Schimmel – das riecht nach Betrug!).
Auch ein Suppenwürfel fand seinen Weg in die Pfanne.

Hot action!

Während das zugedeckt köchelt, Nudeln kochen und dann fertig. Voilà.

Etwas festere Flüssigkeit wäre ok gewesen, ist - anders als es das Foto vermuten lässt - eh ziemlich verkocht. Mehr Tomatenmark beim nächsten Mal. Aber geschmacklich sehr ok.

Zufrieden.

Sonntag, 14. Oktober 2012

Montag, 1. Oktober 2012

Rock & Roll

Wie ist es, ich zu sein? Eigenperspektive und Sein bei Thomas Nagel

Thomas Nagel untersucht in seinem Aufsatz What is it like to be a bat? das Bewusstsein als einen besonderen Aspekt des Leib-Seele-Problems. Er geht darin der Frage nach, was es heißt, ein Bewusstsein zu haben und lehnt jene Auffassungen ab, nach denen das Bewusstsein eines Subjekts auf physikalische Gegebenheiten zurückgeführt werden kann. Auf der Suche nach einer nicht-physikalischen Basis des Bewusstseins zielt Nagels Argumentation auf eine objektive Phänomenolo-gie ab, die den Zusammenhang zwischen inneren (d.h. subjektiven) Eindrücken und äußeren (d.h. objektiven) Eindrücken erklären soll.
Versucht man Nagels Konzepte auf das eigene Bewusstsein anzuwenden, stößt man auf Schwierigkeiten, die im folgenden Text erläutert werden.

Weiterlesen unter: th-web.at

Essen 19: Einudel (Nudelei)

nicht so schwer: Schwester anrufen. Nudeln kochen, abgiesen. Öl im Nudeltopf giesen, die Nudeln wieder hineingeben. Eier hineinschlagen. 1-2 Eier pro Person. Salzen (noch einmal?), Pfeffern (nicht zu wenig), Überhaupt Würzeln. Etwas verkochen, umrühren nicht vergessen. Voilá.

Mittwoch, 19. September 2012

The call from Veronica Wilson

Ich bekam heute einen Anruf von Veronica Wilson „with W like Whiskey“, wie sie am Telefon gesagt hat. Sie fragte mich, ob ich derjenige bin, dem diese (meine) Mail-Adresse gehört. Sie arbeitet für eine Firma, eine company, der yc group oder yoc group oder ygroup – auf alle Fälle etwas „with y like yankee“, und ruft aus Japan an. Ihr Englisch, das ich wenigstens auch als das Englisch einer Person mit asiatischer Muttersprache einschätzen konnte, passte dazu. Sie hat mir verschiedene Fragen gestellt; in welcher company ich arbeite, ob ich head of the department wäre, ob mich farmacy, information business etc. interessiert oder ob ich mich damit beschäftige. Geht es um irgendwelche Journals und Papers?

Meine Antwort Nein auf ihre Frage, ob ich irgendetwas möchte, hat sie dann dazu veranlasst, sich zu verabschieden. Ich solle mir Zeit nehmen, sie ruft dann wieder einmal an.

Dienstag, 4. September 2012

QRmovie

Der Text A new imagnation von Vilém Flusser _ qr-codiert / animiert.

Link: http://th-web.at/projekte/qr/