Sonntag, 14. Oktober 2012
Montag, 1. Oktober 2012
Wie ist es, ich zu sein? Eigenperspektive und Sein bei Thomas Nagel
Thomas Nagel untersucht in seinem Aufsatz What is it like to be a bat? das Bewusstsein als einen besonderen Aspekt des Leib-Seele-Problems. Er geht darin der Frage nach, was es heißt, ein Bewusstsein zu haben und lehnt jene Auffassungen ab, nach denen das Bewusstsein eines Subjekts auf physikalische Gegebenheiten zurückgeführt werden kann. Auf der Suche nach einer nicht-physikalischen Basis des Bewusstseins zielt Nagels Argumentation auf eine objektive Phänomenolo-gie ab, die den Zusammenhang zwischen inneren (d.h. subjektiven) Eindrücken und äußeren (d.h. objektiven) Eindrücken erklären soll.
Versucht man Nagels Konzepte auf das eigene Bewusstsein anzuwenden, stößt man auf Schwierigkeiten, die im folgenden Text erläutert werden.
Weiterlesen unter: th-web.at
Versucht man Nagels Konzepte auf das eigene Bewusstsein anzuwenden, stößt man auf Schwierigkeiten, die im folgenden Text erläutert werden.
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Essen 19: Einudel (Nudelei)
nicht so schwer: Schwester anrufen. Nudeln kochen, abgiesen.
Öl im Nudeltopf giesen, die Nudeln wieder hineingeben.
Eier hineinschlagen. 1-2 Eier pro Person.
Salzen (noch einmal?), Pfeffern (nicht zu wenig), Überhaupt Würzeln.
Etwas verkochen, umrühren nicht vergessen. Voilá.
Mittwoch, 19. September 2012
The call from Veronica Wilson
Ich bekam heute einen Anruf von Veronica Wilson „with W like Whiskey“, wie sie am Telefon gesagt hat. Sie fragte mich, ob ich derjenige bin, dem diese (meine) Mail-Adresse gehört. Sie arbeitet für eine Firma, eine company, der yc group oder yoc group oder ygroup – auf alle Fälle etwas „with y like yankee“, und ruft aus Japan an. Ihr Englisch, das ich wenigstens auch als das Englisch einer Person mit asiatischer Muttersprache einschätzen konnte, passte dazu.
Sie hat mir verschiedene Fragen gestellt; in welcher company ich arbeite, ob ich head of the department wäre, ob mich farmacy, information business etc. interessiert oder ob ich mich damit beschäftige. Geht es um irgendwelche Journals und Papers?
Meine Antwort Nein auf ihre Frage, ob ich irgendetwas möchte, hat sie dann dazu veranlasst, sich zu verabschieden. Ich solle mir Zeit nehmen, sie ruft dann wieder einmal an.
Meine Antwort Nein auf ihre Frage, ob ich irgendetwas möchte, hat sie dann dazu veranlasst, sich zu verabschieden. Ich solle mir Zeit nehmen, sie ruft dann wieder einmal an.
Dienstag, 4. September 2012
QRmovie
Der Text A new imagnation von Vilém Flusser _ qr-codiert / animiert.
Link: http://th-web.at/projekte/qr/
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Donnerstag, 23. August 2012
Wildnis 1
Vorbei am Herzen der Innenstadt, dort wo die Häuser niedriger werden, die Luft aber noch nicht nach See riecht, sehe auf der gegenüberliegenden Straßenseite einen Schatten. Knapp über dem Boden bewegt sich ein Schatten zwischen den parkenden Autos. Eine Ratte?
Ein kleiner Igel huscht dort herum, ich mache ein Foto, bei dem ich mich bemühe mit Blitz nur an seiner Seite zu beleuchten und hole ein Tuch, damit ich ihn auf den Rasen tragen kann; quasi als Wiedergutmachung für die dutzenden, hunderten überfahrenen Artgenossen auf den Straßen in und zwischen den Städten, hier und überall.
Doch die Wildnis lebt selbst, für sich alleine. Mir wird klar, dass ich nichts für ihn tun kann.
Ein kleiner Igel huscht dort herum, ich mache ein Foto, bei dem ich mich bemühe mit Blitz nur an seiner Seite zu beleuchten und hole ein Tuch, damit ich ihn auf den Rasen tragen kann; quasi als Wiedergutmachung für die dutzenden, hunderten überfahrenen Artgenossen auf den Straßen in und zwischen den Städten, hier und überall.
Doch die Wildnis lebt selbst, für sich alleine. Mir wird klar, dass ich nichts für ihn tun kann.
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